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Strände von riesig bis anspruchsvoll

(Foto: Turespaña)

Mal ganz ehrlich – weshalb kommen gerade im Sommer so viele Urlauber nach Mallorca? Na klar: zum Baden, Faulenzen und Sonne tanken

Bekannt sind die großen, langen Sandstränden Mallorcas. Jeder kennt sie, jeder weiß, wo die großen Urlaubszentren liegen.

Die so genannten Geheimtipps, die versteckten Buchten, die angeblich noch keiner entdeckt hat, sollen unerwähnt bleiben. Es gibt sie nämlich schlicht und ergreifend nicht.

Wirklich alleine ist man auf Mallorca nirgends. Aber muss man das? Fährt man wirklich deshalb in Urlaub?

Die nachfolgenden Strände-Tipps sollen ein kleiner Querschnitt durch die Vielfalt der mallorquinischen Küste sein. Einige davon eignen sich auch hervorragend als Urlaubsziel für Leute, die etwas Besonderes haben möchten, dabei aber nicht auf die Bequemlichkeit verzichten wollen 

(Foto: Turespaña)

Sommer, Sonne, Strand und Palmen: das macht für viele Urlauber den Mallorcaurlaub aus. Ein Besuch zum Strand ist auf Mallorca lohnenswert, da die Qualität stimmt.

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A

(Foto: Turespaña)

Mitten in der Bucht von Alcúdia liegt der Strand Alcanada. Hier gibt es nur wenige Touristen und vielleicht hat sich hier deshalb ein nobles Villenviertel etabliert.

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C

Neben der Bahía de Palma kommt der Strand von Ca'n Pastilla leider nicht ganz so gut zur Geltung. Dennoch findet man einige ruhige Strandabschnitte und auch viele Unternehmungsmöglichkeiten.

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Auch die Strände Ca'n Picafort und Son Baulo befinden sich in der Bucht von Alcúdia. Je östlicher man sich bewegt, desto felsiger wird es hier allerdings.

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Der Strand von Cala d'Or ist kein zusammenhängender Badestrand, sondern teilt sich auf fürnf kleine Buchten auf. Besonders schön ist hier das für Mallorca typische türkisfarbene Meer und der feine, weiße Sandstrand.

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Die beiden Buchten sind noch relativ unberührt und nur über Cala Llombards zu erreichen. Echte Insidertipps.

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(Foto: Turespaña)

An der Westküste gelegen ist Cala Deià eine der wenigen Buchten in dieser Gegend. Obwohl es hier keinen reinen Sandstrand gibt, überzeugt die Bucht mit ihrem eigenen Charme. Sie ist umgeben von Felsenklippen.

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(Foto:Turespaña)

Cala Estany ist eine der schönsten Buchten an der Ostküste. Umgeben von Felsen und mit einem feinen, weißen Sandstrand lässt es sich dort aushalten.

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(Foto: Turespaña)

Eine für die Westküste typische Bucht. Viele Felsen, wenig Sand, aber trotzdem wunderschönes Wasser. 

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Cala Estreta ist einen Besuch wert. Ziemlich abgelegen, mit viel Ruhe und glasklarem Wasser lässt es sich hier entspannen.

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Ursprünglich ist Cala Figuera ein alter Fischerort. Die schöne, abgelegene Bucht eignet sich aber auch wunderbar, um einen entspannten Tag zu genießen.

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Cala Mesquida gehört noch zu einem sich weit ausdehnenden Naturschutzgebiet. Der nächste Ort ist ca. 6 km weit entfernt.

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(Foto: Turespaña)

Cala Millor ist einer der schönsten und kinderfreundlichsten Strände der Insel. Hier gibt es reinen Sandstrand und leicht abfallendes Wasser.

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(Foto: Turespaña)

Neben der Attraktivität der Bucht für Segel- und Yachtfreunde, bietet Cala Pí einen wunderschönen Sandstrand.

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(Foto: Turespaña)

Um in Cala Ratjada zu einem schönen Strand zu gelangen, muss man etwas außerhalb des Ortes suchen. Dafür wird man aber schnell fündig und gut belohnt.

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Cala Santanyi und Cala Llombards sind Schwesternbuchten und gehören trotz ihrer Unterschiedlichkeit zusammen. „Getrennt” werden sie von dem durchlöcherten Felsen „Es Pontas”.

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Cala Sant Vicenç besteht aus drei Buchten, die sich nicht nur zum Enstpannen, sondern auch zum Surfen eignen.

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Von Sóller aus kann man eine wunderschöne Wanderung in die Bucht von Tuent machen. Hier ist es ruhig, da viele Besucher direkt zur Nachbarbucht Sa Calobra fahren.

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Die calas de Mallorca bestehen aus vielen kleinen Buchten, die leider von Hotels umrahmt sind. Trotz des weißen Sandstrandes und des schönen Wassers, mindert dies etwas die Gemütlichkeit.

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(Foto: Turespaña)

Am Strand von Canyamel sind vor allem Sportbegeisterte gut aufgehoben. das leichte Gefälle zum Wasser eignet sich aber auch gut für Familien mit kleinen Kindern.

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E

Der als Partyhochburg bekannte Strand El Arenal bietet auch Erholungsmöglichkeiten. Bevor am Abend die Party losgeht, kann man hier vor allem in den Morgenstunden entspannen.

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Die Bucht Es Caló erreicht man nur über den kleinen Ort Betlem. Sie ist sehr felsig, aber man wird mit Einsamkeit und glasklarem Wasser belohnt.

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Das Naturschutzgebiet Es Trenc ist vor allem für seine Dünenlandschaft bekannt, die auf Mallorca selten ist. Bei einem Teil des Strandes handelt es sich um ein FKK-Gebiet.

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I

(Foto: Turespaña)

Der Strand von Illetes ist seinem Besucheransturm leider kaum noch gewachsen. Trotzdem punktet er mit feinem Sand und klarem Wasser.

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M

(Foto: Turespaña)

Der Strand von Magaluf ist das Palma der Westküste. Hier trifft man aber häufiger auf Briten als auf Deutsche.

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P

Der schöne, weiße Strand von Paguera ist vor allem bei deutschen Urlaubern sehr beliebt. Von hier kann man gut in den Südwesten Mallorcas reisen.

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(Foto: Turespaña)

Palma Nova ist sehr gekennzeichnet durch den alten Fischerort. Sein Strand ist nicht ganz so schön wie der des unmittelbar angrenzenden Nachbarorts Magaluf.

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(Foto: aldorado - Fotolia.com)

Die Bucht von Platja de Coll Baix liegt ziemlich versteckt im Nordosten der Halbinsel la Victoria. Am besten erreicht man sie mit dem Auto oder im Rahmen einer Wanderung.

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(Foto: Turespaña)

Die Halbinsel Formentor ist ein besonderes Naturschutzgebiet. Man kann sie gut von Port de Pollenca erreichen.

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(Foto: Turespaña)

Die Platja de Muró liegt direkt gegenüber dem S'Albufera Nationalpark in der Bucht von Alcúdia. Hier treffem sich viele Wassersportler.

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(Foto: Turespaña)

Port d'Alcúdia weist eine gute Infrastruktur auf. Der Strand verzaubert mit karibischem Flair.

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Im Westen gibt es schöne Badestrände eher selten. Dafür kann man sich hier an den schmucken Bootshäuschen erfreuen.

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(Foto: Turespaña)

Die Bucht von Port de Pollença ist ziemlich groß, aber nicht an allen Stellen schön. Sie liegt zwischen den beiden Halbinseln La Victoria und Formentor.

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(Foto: Turespaña)

Port de Sóller ist einer der schönsten Strandabschnitte an der Nordwestküste der Insel. Hier hält auch die nostalgische Inselbahn „Der Rote Blitz”.

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(Foto: Turespaña)

Obwohl der Strand steinig und klein und die Anreise anstrengend ist, kommen viele Besucher nach Port de Valldemossa. der Hafen lädt zu gemütlichen Picknicks ein.

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(Foto: Turespaña)

Der Strand von Portals Nous ist nicht besonders reizvoll. Dafür ist der angrenzende Luxus-Yachthafen umso schöner.

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Portals Vells besteht insgesamt aus drei kleinen Buchten. Der feine Sandstrand bietet eine gute Alternative zu anderen überlaufenen Stränden auf Mallorca.

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Porto Colom ist ein ehemaliger Fischerort. Der Strand ist nicht besoners attraktiv, aber es lohnt sich ein Ausflug zur Nachbarbucht Cala Marçal.

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Viele Touristen nutzen Porto Cristo als Badeort, aber auch die Drachenhöhlen sind eine begehrte Sehenswürdigkeit. Tagsüber ist es hier sehr voll, abends wird es dafür ruhiger.

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S

Die Anreise nach Sa Calobra ist spektakulär. Der Strand selbst ist nicht besonders ruhig und sehr steinig. Es lohnt sich ein Abstecher zur Nachbarbucht Torent de Pareis.

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(Foto: Turespaña)

Die beiden Orte sind zusammengewachsen und auch durch den Strand miteinander verbunden. Dieser ist schön und bietet viele Freizeitmöglichkeiten.

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In Sant Elm kann man wunderbar am Strand liegen, aber auch tolle Wandertouren unternehmen. Ganz in der Nähe liegt die Dracheninsel Sa Dragonera.

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(Foto: Turespaña)

Santa Ponça ist von Felsen umgeben. der Strand ist allerdings sehr schön, sodass es im Sommer hier sehr eng werden kann. 

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(Foto: Turespaña)

Der Strand Ses Roquetes spricht alle Sinne an. Duftende Pinienwäldchen, feinster weißer Sand und türkisblaues Meer. Hier kann man es sich so richtig gut gehen lassen.

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Weitere Infos über Mallorcas Strände auf fernweh.de

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