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24.05.11

Urlaub auf mallorquinischen Fincas

Vom Finca-Urlaub profitieren Insel, Bewohner und Gäste

Finca-Urlaub ist "Win-Win"-Tourismus

„Weiche“ Faktoren spielen eine wachsende Rolle bei der Reiseplanung: Urlauber bedenken neben klassischen Kriterien wie Wetter, Preis, Ausstattung und Lage auch immer stärker die ökologische und soziale Dimension ihrer Reise.

Insbesondere für „bewusst“ Urlaubende stellt der Finca-Tourismus eine ideale Alternative gegenüber konventionellem Pauschaltourismus dar. Der Urlaub in einer Finca, wie ihn die Kölner Vermittlungsagentur Finca Mallorca anbietet, gewährleistet ein hohes Maß an Verträglichkeit für Natur und Menschen. Von diesem „Win-Win-Tourismus“ profitieren alle Beteiligten, Urlauber wie auch Land und Leute.

Zurück zu den Wurzeln

Schlagworte wie sanfter Tourismus, ökologisches Reisen und Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Reiseunternehmen überbieten sich im Versuch, Massentourismus trotz aller Widersprüchlichkeit umweltverträglich zu gestalten. Nicht nur die Natur wird beim konventionellen Tourismus über Gebühr belastet.

Auch profitiert die lokale Gesellschaft nur in geringem Maße, da Gewinne von den global operierenden Unternehmen verbucht werden und nicht im Lande bleiben. Dies gilt für Mallorca genauso wie für die vielen anderen Ziele.

Demgegenüber steht die Idee, individuellen Tourismus mit Verträglichkeit für Umwelt und den Bedürfnissen der Bewohner der Ferienregion in Einklang zu bringen.

Diesen Anspruch erfüllt die Kölner Finca Mallorca GmbH seit 1995: Der Finca Vermittler bringt Erholungssuchende und Finca-Eigentümer auf der beliebtesten Ferieninsel der Deutschen, Mallorca, zueinander.

Finca-Besitzer haben so die Chance, ihre Immobilie, die oftmals seit vielen Jahren im Familienbesitz ist, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu halten.

Mandelernte und Weinanbau


Der Finca-Tourismus auf Mallorca wirkt sich direkt auf die Landschaftspflege und Landwirtschaft aus. So ist die seit Jahrhunderten praktizierte Kultivierung und Ernte von Mandeln zwar längst nicht mehr wirtschaftlich, doch die Einnahmen aus dem Tourismus ermöglichen es den Finca-Besitzern, diese Tradition fortzuführen.

Urlauber erleben so Jahr für Jahr ein Frühlingsmeer aus Blüten und können überdies die süßen Spezialitäten der Insel genießen. So gestattet der Tourismus den Bewohnern, Landschaft in ihrer durch Jahrhunderte überlieferten Form zu erhalten – und zu präsentieren.

Denselben Effekt hat Finca-Tourismus auf die Renaissance des Weinanbaus auf der Insel – mit vielversprechenden Ergebnissen. Ursprünglich von den Römern eingeführt, starb das Winzerhandwerk im ausgehenden 19. Jahrhundert aufgrund von Schädlingsbefall aus.

Heute produzieren wieder zahlreiche kleine und mittlere Weingüter erstklassige Weine. „Wir möchten, dass unsere Gäste Mallorca authentisch kennenlernen. Das beginnt bei der Auswahl der Fincas und soll in Zukunft auch landestypische Produkte umfassen“, sagt Susanne Jachmich, Inhaberin der Finca Mallorca GmbH. „Um mittelfristig auch mallorquinische Weine anbieten zu können, führen wir Gespräche mit verschiedenen Weingütern und Winzerkooperativen.“

Tourismus, von dem alle etwas haben


Für die Mallorquiner selbst bedeutet die Bewirtschaftung der Fincas Einkommen und Arbeit – auch abseits der großen Touristenzentren. So profitieren auch die ländlichen Bereiche vom Tourismus, ohne Raubbau am Land zu betreiben.

Besucher der Insel hingegen haben die Möglichkeit, das eigentliche, urtümliche Mallorca mit seinen kleinen mauerbewehrten Straßen, seinen Windmühlen und der landestypischen Architektur zu erleben.







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Sprache auf Mallorca

Auf der Insel gibt es zwei offizielle Amtssprachen: Spanisch und Katalanisch. Im Alltag wird jedoch hauptsächlich Mallorquín gesprochen, ein katalanischer Dialekt.

Unterschiedliche Schreibweisen von Ortsnamen sorgen immer wieder für Verwirrung: inzwischen beginnt sich jedoch die mallorquínische Variante durchzusetzen.

So heißt beispielsweise „Andratx” (sprich: „Andratsch”) nicht mehr „Andraitx”, „Port” (Hafen) heißt nicht mehr „Puerto”, und „Coves” (Höhlen) heißt nur noch selten „Cuevas”.

Ausländische Urlauber haben auf Mallorca jedoch selten Sprachprobleme. Sie werden von den Einheimischen in der Regel auf spanisch angesprochen, häufig sogar auf englisch oder deutsch.

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Mallorquinische Kultur

Bereits seit dem 18. Jh. existiert auf Mallorca die „Renaixenca”-Bewegung.
Sie hat zum Ziel, die traditionelle Kultur der Baleareninsel wiederzubeleben und vor dem Untergang zu bewahren.

In einer Zeit, in der immer mehr Urlauber und Residenten nach Mallorca kommen, scheint dies ein berechtigter Anspruch. 

Alle Angaben werden von den Autoren und dem Verlag nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und von der Redaktion von Hayit Medien und Mallorca-Journal.info überprüft. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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