Esporles

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Esporles

Esporles ist vor allem durch sein Gutshaus La Granje bekannt, das heute ein Freilichtmuseum ist

Esporles ist ein kleiner, attraktiver Ort, der für Urlauber eine einzige, jedoch sehr sehenswerte Attraktion bereithält: das Gutshaus La Granja. Man erreicht das große Anwesen, wenn man die Straße Richtung Puigpuñent einschlägt. Schon die Römer wußten die sprudelnde Quelle auf dem Gelände zu schätzen. Später entstand ein Kloster, und seit dem 15. Jh. ist La Granja in Privatbesitz. Heute ist das Anwesen eine Art Freilichtmuseum, in dem es einige Werkstätten, das gewaltige Gutshaus mit seiner prächtigen Innenausstattung und einen großen Garten mit Wasserfall zu besichtigen gibt.

Folkloristische Darbietungen sowie Vorführungen traditioneller Handwerkskünste (z.B. Klöppeln) beleben das Geschehen. Frauen in mallorquinischer Tracht bieten kleine Kostproben der einheimischen Kochkunst feil. Zum Grundstück gehört ferner ein empfehlenswertes Restaurant, so daß man auf La Granja durchaus einige Stunden verweilen kann.

Nützliche Informationen

Sehenswürdigkeiten

La Granja: Apartado 68, Esporles km 14, +34 971 610 032, Öffnungszeiten: (April bis Oktober) täglich von 10-19 Uhr, November bis März von 10-18 Uhr


Essen und Trinken

Meson la Villa: Calle Nou de Sant Pere 5, +34 971 610 901

Es Brollador: Passeig des Rei 10, +34 971 610 539

Can Toni: Calle Joan Riutort 11, +34 971 610 108


Übernachtung

La posada del Marquès: Urb. Es Verger, +34 971 611 230, info@posada-marques.com

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Sprache auf Mallorca

Auf der Insel gibt es zwei offizielle Amtssprachen: Spanisch und Katalanisch. Im Alltag wird jedoch hauptsächlich Mallorquín gesprochen, ein katalanischer Dialekt.

Unterschiedliche Schreibweisen von Ortsnamen sorgen immer wieder für Verwirrung: inzwischen beginnt sich jedoch die mallorquínische Variante durchzusetzen.

So heißt beispielsweise „Andratx” (sprich: „Andratsch”) nicht mehr „Andraitx”, „Port” (Hafen) heißt nicht mehr „Puerto”, und „Coves” (Höhlen) heißt nur noch selten „Cuevas”.

Ausländische Urlauber haben auf Mallorca jedoch selten Sprachprobleme. Sie werden von den Einheimischen in der Regel auf spanisch angesprochen, häufig sogar auf englisch oder deutsch.

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Ertay Hayit
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Mallorquinische Kultur

Bereits seit dem 18. Jh. existiert auf Mallorca die „Renaixenca”-Bewegung.
Sie hat zum Ziel, die traditionelle Kultur der Baleareninsel wiederzubeleben und vor dem Untergang zu bewahren.

In einer Zeit, in der immer mehr Urlauber und Residenten nach Mallorca kommen, scheint dies ein berechtigter Anspruch. 

Alle Angaben werden von den Autoren und dem Verlag nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und von der Redaktion von Hayit Medien und Mallorca-Journal.info überprüft. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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