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Wandertipps

Mit seinen Bergen und der traumhaften Landschaft ist Mallorca ein wahres Wanderparadies

Seit vielen Jahren schon haben Wanderfreunde die Insel für sich entdeckt. Die größte Herausforderung für geübte Wanderer sind sicherlich die Berge der Serra de Tramuntana. Die mehr oder minder anstrengenden Aufstiege werden meistens mit einer spektakulären Aussicht auf die felsige Steilküste belohnt.  Nicht selten enden die Wanderwege in einer einsam gelegenen Bucht oder bei einem verlassenen Kloster. Dann wird der Weg gleichzeitig zu einer Reise in die bewegte Vergangenheit der Insel.

Wem die Berge zu anstrengend sind, findet in den sanfteren Hügeln des Ostens und Nordens eine gute Alternative. Auch im Inselinnern gibt es wunderschöne Wege, für die nur wenig Kondition erforderlich ist. Die beste Zeit zum Wandern ist natürlich die Vor- und Nachsaison, wenn das Wetter beständig, aber nicht zu heiß ist. Wer im Frühling oder im späten Herbst wandert, sollte den Regenschutz und einen warmen Pulli nicht vergessen, denn das Wetter kann sich schnell ändern. Zu keiner Jahreszeit ist das Wandern in Shorts empfehlenswert, will man sich nicht an den vielen stachligen Büschen die Beine zerkratzen.

Beim Überqueren von Schafweiden und Privatgrundstücken aller Art sind bestimmte Verhaltensregeln angebracht. Viehgatter sollte man hinter sich wieder verschließen, damit die Tiere nicht davonlaufen. Außerdem gehört es zur Wanderer-Ehre, keine Abfälle zu hinterlassen oder unerlaubtes Feuer anzuzünden. Häufig stößt man auf Schilder mit der Aufschrift „Coto privado de caza“ – sie weisen auf ein privates Jagdrevier hin.

Nützliche Informationen

Beste Wanderzeit:
Vor- und Nachsaison

Kleidung:
keine Shorts, Pulli und Regenjacke mitnehmen, da das Wetter unbeständig sein kann

Regeln:
kein unerlaubtes Feuer, keinen Müll hinterlassen, Gatter schließen

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Sprache auf Mallorca

Auf der Insel gibt es zwei offizielle Amtssprachen: Spanisch und Katalanisch. Im Alltag wird jedoch hauptsächlich Mallorquín gesprochen, ein katalanischer Dialekt.

Unterschiedliche Schreibweisen von Ortsnamen sorgen immer wieder für Verwirrung: inzwischen beginnt sich jedoch die mallorquínische Variante durchzusetzen.

So heißt beispielsweise „Andratx” (sprich: „Andratsch”) nicht mehr „Andraitx”, „Port” (Hafen) heißt nicht mehr „Puerto”, und „Coves” (Höhlen) heißt nur noch selten „Cuevas”.

Ausländische Urlauber haben auf Mallorca jedoch selten Sprachprobleme. Sie werden von den Einheimischen in der Regel auf spanisch angesprochen, häufig sogar auf englisch oder deutsch.

Mallorquinische Kultur

Bereits seit dem 18. Jh. existiert auf Mallorca die „Renaixenca”-Bewegung.
Sie hat zum Ziel, die traditionelle Kultur der Baleareninsel wiederzubeleben und vor dem Untergang zu bewahren.

In einer Zeit, in der immer mehr Urlauber und Residenten nach Mallorca kommen, scheint dies ein berechtigter Anspruch. 

Alle Angaben werden von den Autoren nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und von der Redaktion von Hayit Medien und Mallorca-Journal.info überprüft. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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